Einzige Bettfedern-Reinigung mit Bettfedern-Waschanlage
im Großraum Schweinfurt
betten service
Irmgard Hummel-Kaschube
Burggasse 13
97421 Schweinfurt
Tel (09721) 22374

Unsere Öffnungszeiten:
Montag einschließlich Mittwoch
10.00 - 12.00 und 14.30 - 18.00
und nach Vereinbarung



Der herrliche Sommer
... endlich! Endlich!!


besonders in dieser Zeit sind Ihre Betten ganz wichtig - für Ihre Gesundheit und Ihre gute Laune.

Wie sind Ihre Schlaferfahrungen aus den zurückliegenden Monaten?
War alles nach Ihren Wünschen, oder suchen Sie mehr Schlafgenuss?
Oder möchten Sie einfach wieder duftend saubere Betten voller Bauschkraft?
Rufen Sie uns an, gerne vereinbaren wir einen Termin.

Noch ein guter Tipp:

Machen Sie Ihren Lieben eine nachhaltige Freude!
Überraschen Sie Ihre Kinder mit einem neuen, maßgefertigten Federbett und einer Wunschfüllung.
Oder schenken Sie Ihren Eltern eine "Verjüngungskur" für ihre Betten, die schon lange Zeit gute Dienste geleistet haben.

In jedem Fall bewirken Sie viel Freude, die viele Jahre jeden Tag an Sie erinnert.
Denn duftend saubere Feder- oder Daunenbetten bieten höchsten Schlafgenuss und damit die tiefe Erholung, die wir alle brauchen.




Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.

Oder bringen Sie die Betten gleich mit.
Nutzen Sie auch unseren Abhol- und Zustell-Service.

Wir freuen uns auf Sie!


In allen Fällen denken Sie immer daran:

Gut geschlafen, ist gut gelaunt!

Ihre Irmgard Hummel-Kaschube




AKTUELLES:

Derzeit haben wir 6 Informationen für Sie:

- Unsere Öffnungszeiten
- Hochinteressant: WDR Haushaltscheck mit Yvonne Willicks
Thema Bettdecken"Die richtigen Bettdecken für gesunden Schlaf"
- Bestellung von Federbetten durch e-Mail/FAX und Lieferung per Post
- Bitte beachten Sie den Test in STIFTUNG WARENTEST Heft 11/2013
oder in www.test.de mit dem Thema "Daunendecken"
- Schweinfurter Tagblatt "Warum Schlaf so wichtig ist"
- Schweinfurter Tagblatt "Bettenreinigung nur alle vier bis fünf Jahre"



Unsere Öffnungszeiten

Montag bis einschließlich Mittwoch
von 10.00 - 12.00 und von 14.30 - 18.00 Uhr und nach Vereinbarung


WDR Haushaltscheck mit Yvonne Willicks

Die 45-minütige Sendung fand am Montag, den 5. Oktober 2015 um 20.15 Uhr statt.
Sie werden sehr ausführlich über Daunenbetten und synthetische Bettdecken
kompetent informiert. Wesentlicher Punkt ist auch die Reinigung und Pflege,
die für die Gebrauchsdauer und Behaglichkeit der Bettdecken entscheidend ist.

Sie kommen zu der Sendung über Eingabe
www.WDR.de _ Mediathek _ Sendung verpasst _ Haushaltscheck
oder www.WDR.de _ Mediathek _ Sendung A bis Z _ Haushaltscheck



Bestellung von Federbetten durch e-Mail/FAX und Lieferung per Post:

Wenn es Ihnen aufgrund zu großer Entfernungen nicht möglich ist, persönlich vorbeizukommen,
hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:
  1. In einem ausführlichen Telefongespräch ermitteln wir Ihre Wünsche für Ihr persönliches Federbett
  2. Sie erhalten per e-Mail (oder FAX) ein entsprechendes Angebot mit einem Kostenvoranschlag
  3. Sie prüfen die Richtigkeit der Daten und bestellen per e-Mail-Rückantwort (oder FAX)
  4. Sie erhalten eine Rechnung über die Produkte und Dienstleistungen Ihrer Bestellung per Post
  5. Nach Eingang Ihrer Zahlung erhalten Sie die bestellten Waren innerhalb von 10 Arbeitstagen

Zitat aus dem Schweinfurter Tagblatt, Seite 2, vom Freitag, den 21. Juni 2013:

"Warum Schlaf so wichtig ist"

"Psychologin Andrea Kübler zur Bedeutung des Schlafens für die Leistungsgesellschaft"

"Ein 30-Jähriger hat in seinem Leben rund 11,82 Jahre seines Lebens verschlafen.
Verlorene Zeit? Von wegen.

Doch warum ist Schlaf so wichtig?
Das verrät die Würzburger Professorin für Psychologie Andrea Kübler anlässlich des Weltschlaftages und erklärt die Bedeutung des Schlafes für den Menschen und die Gesellschaft."

"Frage:
Ist Schlafen in einer Leistungsgesellschaft noch legitim?
Andrea Kübler:
Ja, Schlaf ist in einer Leistungsgesellschaft wie der unseren sogar essenziell.
Man verbringt die Zeit ja nicht nur mit Schlaf, sondern der Schlaf bereitet den Menschen darauf vor, dass er am nächsten Tag wieder optimal funktionieren kann.
Außerdem lernt der Mensch im Schlaf.
Dass was man tagsüber gelernt hat, verfestigt sich dann im Gehirn.

Frage:
Schlafen ist also keine Zeitverschwendung?
Andrea Kübler:
Nein, im Gegenteil. Das Gehirn arbeitet besser, wenn man es zwischenzeitlich ruhen lässt. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck „über etwas schlafen“.
Es wurde nachgewiesen, dass Menschen Probleme besser und kreativer lösen, wenn sie darüber schlafen.

Frage:
Sind wir alle chronisch übermüdet?
Andrea Kübler:
Ja. Die Menschen generell schlafen zu wenig und das gilt auch schon für Jugendliche.

Frage:
Was für Folgen hat das für die Gesellschaft?
Andrea Kübler:
Generell kann man sagen, dass unsere Leistungsgesellschaft vermutlich leistungsfähiger wäre, wenn wir alle ausgeschlafen wären.
Außerdem hätten wir dann wohl auch mehr Geduld miteinander und würden nicht immer gleich aus der Haut fahren.
Nicht zuletzt wären wir wohl alle etwas gesünder.

Frage:
Gibt es Länder, in denen „besser“ geschlafen wird als in Deutschland?
Andrea Kübler:
In den mediterranen Ländern beispielsweise gibt es eine Siesta.
Sie wirkt sich zwar nicht direkt auf den Nachtschlaf aus, entspricht aber der Natur des Menschen.
In der Wissenschaft geht man davon aus, dass auch wenn der Mensch wach ist, im Hintergrund ein ähnlicher Aktivitätsrhythmus wie im Schlaf beibehalten wird.
Im Klartext bedeutet das, wir haben Hochs und Tiefs. Zwischen zwölf und 15 Uhr fallen Menschen in eine „Tiefschlafphase“. Ihr Stoffwechsel sinkt und sie sollten eigentlich schlafen.

Frage:
Wie viel Schlaf braucht der Mensch?
Andrea Kübler:
Die Schlafzeiten sind sehr individuell. Es gibt eine Bandbreite zwischen vier und zehn Stunden.
Wenn es darüber hinausgeht oder darunter bleibt, sollte man das überprüfen lassen. Beispielsweise sollte der Hormonhaushalt untersucht oder es muss hinterfragt werden, ob derjenige von großen Sorgen belastet wird.

Frage:
Welche Folgen kann Schlafmangel haben?
Andrea Kübler:
Zum einen leidet die Aufmerksamkeit und zum anderen wirkt er sich auch auf die Physiologie aus.
Bestimmte Stoffwechselprozesse laufen nur im Schlaf ab.
Zum Beispiel scheiden junge Menschen in den ersten vier Stunden des Tiefschlafes Wachstumshormone aus.
Schlafmangel kann zu psychischen Störungen wie Depressionen führen. Letztendlich kann er dazu führen, dass man zu Medikamenten greift.
Doch das bringt keine Verbesserung des Schlafes, sondern führt meist in einen negativen Kreislauf und manchmal sogar in die Sucht.

Frage:
Wie lang kann ein Mensch ohne Schlaf aushalten?
Andrea Kübler:
Bereits nach zwei Nächten fängt der Mensch an zu halluzinieren.
Da geht das Gehirn automatisch in den Schlaf, in dem wir träumen. Nach zwei Nächten kommt der Punkt, an dem der Mensch nicht mehr wach bleiben kann.

Frage:
Weniger Leistung, Depressions- und Suchtgefahr – warum schlafen wir angesichts all dieser negativen Konsequenzen nicht einfach mehr?
Andrea Kübler:
Der Tag ist vollgepackt – Beruf, Familie, Kinder, Freizeitangebote.
Die Möglichkeiten, die man hat, sind sehr viel größer als vor 50 Jahren.
Ebenso wird im Beruf erwartet, dass ein Mensch sehr viel schneller reagiert, beispielsweise auf E-Mails antwortet.
Unsere Zeit ist sehr viel schneller geworden und man muss sehr viel mehr selbstregulatorisch tun, um nicht völlig unterzugehen.

Frage:
Mit welchen Strukturen könnten wir dem Schlafmangel entgegenwirken?
Andrea Kübler:
Es liegt an jedem Einzelnen selbst, sein Verhalten schlafförderlich auszurichten.
Man muss einen Blick auf seine eigene Schlafhygiene werfen und sich fragen, was sollte ich vor dem Schlafen tun und was lieber lassen?
Dazu gehört der Verzicht auf fettiges Essen ebenso wie keine aufwühlenden Krimis vor dem Schlafen zu schauen.

Frage:
Und zum anderen?
Andrea Kübler:
Zum anderen wäre es sinnvoll, wenn man sein Leben auf den Chronotyp ausrichtet.
Es gibt Menschen, die sehr gut morgens beziehungsweise abends funktionieren.
Die können jedoch nicht immer den Beruf entsprechend ihres Chronotyps wählen.
Daher wären flexiblere Arbeitszeiten eine Möglichkeit.
Auch die Anfangszeiten der Schule sollten etwas nach hinten verschoben werden. Ich denke, für die Leistungsfähigkeit von jugendlichen Schülern wäre dies besser.

Frage:
Spekulieren wir einmal in die Zukunft. Könnte es sein, dass Menschen dank medizinischer Aufputschmittel künftig gar nicht mehr schlafen müssen?
Andrea Kübler:
Nein. Die Eigenregulation des Körpers müssten sie vollständig von außen hinführen.
Ich weiß nicht, wie das funktionieren sollte.
Ich weiß aber auch nicht, wieso es erstrebenswert sein sollte, dass man nicht wenigstens einmal am Tag zur Ruhe findet.
Gesamtgesellschaftlich kann ich überhaupt keinen Nutzen darin sehen, dass wir weniger schlafen.


„Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit“ ist das Motto einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreis Suchthilfe in der Würzburger Neubaukirche am 27. Juni.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten unter: Tel. (09 31) 3 18 20 20.
Andrea Kübler

Seit 2008 ist Andrea Kübler Professorin für Psychologie am Institut für Psychologie der Würzburger Universität.
Neben der Psychologie hat sie auch ein Studium der Biologie abgeschlossen und wurde dort promoviert. Daher rührt auch ihr Forschungsschwerpunkt, denn sie untersucht, wie man Ergebnisse der Psychologie
auch auf klinische Probleme übertragen kann.
Zentral ist dabei die Frage, wie man Aktivitäten des Gehirns nutzen kann, um verschiedene Anwendungen zu steuern.
Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Schlafstörungen, vor allem bei Kindern.

Das Gespräch führte unser Redaktionsmitglied Sara Sophie Schmitt"


Zitat aus dem Schweinfurter Tagblatt vom Freitag, den 11. Januar 2013:

"Bettenreinigung nur alle vier bis fünf Jahre"

MAINZ(dpa) "Betten und Kissen müssen nur alle vier bis fünf Jahre gereinigt werden."
"Wechsle ich zwischen Sommer- und Winterdecken ab, reicht auch ein Zyklus von acht Jahren," erläutert Julianne Hedderich, Geschäftsführerin des Verbandes der Deutschen Daunen- und Federindustrie in Mainz.

Wer viel schwitzt, sollte sie allerdings häufiger reinigen.
Und nach einer Grippe, die man hauptsächlich im Bett auskuriert hat, empfielt Hedderich eine Reinigung direkt im Anschluss.

Bei einer professionellen Bettenreinigung werden Kissen und Decken entweder komplett gewaschen, oder die Daunen werden aus der Hülle entfernt und beides kommt getrennt in die Maschine.
Verbrauchtes oder kaputtes Material wird ersetzt."